Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Stand: Mai 2026.

Wichtiger Hinweis: Diese AGB richten sich ausschließlich an Unternehmerinnen und Unternehmer im Sinne von § 14 BGB. Belegbrücke ist kein Verbraucherprodukt.

§ 1Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") regeln das Vertragsverhältnis zwischen der Delta Forge EOOD, ul. „Marin Drinov" 7, 4017 Plovdiv, Bulgarien, EIK 207663135 (nachfolgend „Anbieter") und der Kundin bzw. dem Kunden (nachfolgend „Kunde") über die Nutzung des SaaS-Dienstes „Belegbrücke" (nachfolgend „Dienst").

(2) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat. Dies gilt auch, wenn der Anbieter in Kenntnis entgegenstehender Bedingungen des Kunden die Leistung vorbehaltlos erbringt.

(3) Der Dienst richtet sich ausschließlich an Unternehmerinnen und Unternehmer im Sinne von § 14 BGB sowie an juristische Personen des öffentlichen Rechts. Vertragsabschlüsse mit Verbraucherinnen und Verbrauchern sind ausgeschlossen.

§ 2Vertragsgegenstand

(1) Der Anbieter stellt dem Kunden über die Domain belegbruecke.com einen webbasierten Dienst zur Verfügung, der PDF-Kontoauszüge deutscher, österreichischer und schweizer Banken in Buchhaltungs-Importformate (insbesondere DATEV CSV, DATEV EXTF, Lexware BSF, sevDesk CSV, lexoffice CSV, Excel XLSX, generisches CSV) konvertiert.

(2) Der Funktionsumfang ergibt sich aus der jeweils aktuellen Leistungsbeschreibung auf belegbruecke.com/preise. Die dort genannten Tarife (Starter, Pro, Steuerkanzlei) und Funktionsmatrix sind Bestandteil dieses Vertrages.

(3) Der Anbieter behält sich vor, den Dienst weiterzuentwickeln und neue Funktionen hinzuzufügen oder bestehende Funktionen anzupassen, sofern hierdurch der vertragsgemäße Hauptzweck nicht wesentlich beeinträchtigt wird.

(4) Der Anbieter ist berechtigt, einzelne Funktionen oder Tarife nach freiem Ermessen einzustellen, sofern er dies dem Kunden mindestens 60 Tage im Voraus mitteilt und einen vergleichbaren Ersatztarif oder eine angemessene Migrationsmöglichkeit anbietet. Macht der Kunde von einer angebotenen Migration keinen Gebrauch, steht ihm ein außerordentliches Kündigungsrecht zum Zeitpunkt der Einstellung zu.

§ 3Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der Tarife auf belegbruecke.com/preise stellt kein bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung an den Kunden, ein Angebot abzugeben.

(2) Der Kunde gibt durch Auswahl eines Tarifs und Abschluss des Bestellprozesses (Anlegen eines Kontos und Hinterlegung der Zahlungsmittel über unseren Zahlungsdienstleister Stripe) ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss ab.

(3) Der Vertrag kommt mit Bestätigung der Bestellung durch den Anbieter zustande. Die Bestätigung erfolgt regelmäßig automatisiert per E-Mail an die vom Kunden hinterlegte E-Mail-Adresse.

(4) Für den Tarif „Steuerkanzlei" erfolgt der Vertragsschluss individuell auf Grundlage eines schriftlichen Angebots des Anbieters.

§ 4Testphase

(1) Der Anbieter gewährt Neukundinnen und Neukunden eine kostenlose Testphase von 14 Tagen für die Tarife Starter und Pro. Voraussetzung ist die Registrierung eines Kontos und die Hinterlegung einer Zahlungsmethode.

(2) Während der Testphase fallen keine Kosten an. Wird die Testphase nicht vor Ablauf gekündigt, geht das Konto automatisch in den gewählten Bezahltarif über.

(3) Unabhängig von der 14-tägigen Testphase steht jeder anonymen Nutzerin und jedem anonymen Nutzer eine kostenlose Konvertierung von bis zu drei PDF-Seiten pro Kalendermonat ohne Anmeldung zur Verfügung. Der Anbieter behält sich vor, diese kostenlose Nutzung jederzeit einzuschränken oder einzustellen, insbesondere bei nachweislichem Missbrauch.

§ 5Vergütung und Zahlungsbedingungen

(1) Die Preise ergeben sich aus der jeweils aktuellen Preisliste unter belegbruecke.com/preise. Alle Preise verstehen sich in Euro netto, zuzüglich gesetzlich geschuldeter Umsatzsteuer. Bei B2B-Lieferungen in andere EU-Mitgliedstaaten gilt das Reverse-Charge-Verfahren nach § 13b UStG.

(2) Die monatliche bzw. jährliche Grundgebühr wird im Voraus zum Beginn des jeweiligen Abrechnungszeitraums in Rechnung gestellt. Bei jährlicher Vorauszahlung gewährt der Anbieter einen Rabatt entsprechend der auf der Preisseite ausgewiesenen Konditionen (derzeit zwei Monate frei).

(3) Konvertierungen über das im Tarif inkludierte Seiten-Kontingent hinaus werden zum jeweils gültigen Überlauf-Tarif berechnet (derzeit 0,38 € pro Seite im Starter-Tarif, 0,28 € pro Seite im Pro-Tarif). Die Berechnung der Überlauf-Seiten erfolgt nutzungsbasiert mittels Stripe Billing Meter und wird am Ende jedes Abrechnungszeitraums in Rechnung gestellt.

(4) Die Zahlung erfolgt ausschließlich über unseren Zahlungsdienstleister Stripe. Akzeptierte Zahlungsmittel ergeben sich aus dem Bestellprozess.

(5) Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zum Dienst nach vorheriger Mahnung und Setzung einer angemessenen Frist zu sperren. Verzugszinsen werden in gesetzlicher Höhe berechnet. Der Anbieter ist darüber hinaus berechtigt, eine Mahnpauschale von 40 € pro Mahnvorgang zu berechnen.

(6) Der Anbieter ist berechtigt, die Preise mit einer Ankündigungsfrist von 30 Tagen anzupassen. Die Mitteilung erfolgt per E-Mail an die vom Kunden hinterlegte Adresse. Im Falle einer Preiserhöhung um mehr als 10 % innerhalb von zwölf Monaten steht dem Kunden ein außerordentliches Kündigungsrecht zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Preisänderung zu.

§ 6Vertragslaufzeit und Kündigung

(1) Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen.

(2) Der Kunde kann den Vertrag jederzeit mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende ordentlich kündigen. Es besteht keine Mindestlaufzeit und keine automatische Jahresverlängerung.

(3) Die Kündigung kann formlos per E-Mail an hallo@belegbruecke.com oder direkt über die Kontoeinstellungen im Dienst erfolgen.

(4) Bereits gezahlte Gebühren werden bei vorzeitiger Kündigung anteilig erstattet, soweit der Kunde einen Jahrestarif gewählt hatte. Im Monatstarif erfolgt keine Erstattung des laufenden Monats.

(5) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Vertragsparteien unberührt. Ein wichtiger Grund für den Anbieter liegt insbesondere vor bei wesentlichem Zahlungsverzug, missbräuchlicher Nutzung des Dienstes oder Verstoß gegen § 8 dieser AGB.

(6) Mit Wirksamwerden der Kündigung wird das Konto deaktiviert und alle nicht aufbewahrungspflichtigen Daten werden nach Maßgabe von § 9 dieser AGB sowie der Datenschutzerklärung gelöscht.

§ 7Verfügbarkeit und Service Level

(1) Belegbrücke ist eine SaaS-Lösung mit einer angestrebten Verfügbarkeit von 99,5 % im Jahresmittel. Diese Angabe ist ein nicht-bindendes Ziel und stellt keine vertraglich zugesicherte Eigenschaft im Sinne von § 434 BGB dar.

(2) Nicht in die Berechnung der Verfügbarkeit eingerechnet werden:

  • geplante Wartungsarbeiten, die mindestens 48 Stunden im Voraus angekündigt werden
  • Störungen aufgrund höherer Gewalt (§ 11)
  • Ausfälle bei Drittanbietern, auf die der Anbieter keinen unmittelbaren Einfluss hat (insbesondere Supabase, Vercel, Stripe, Anthropic, Resend)
  • Beeinträchtigungen durch Angriffe Dritter (DDoS, Hacking-Versuche), die trotz angemessener Schutzmaßnahmen nicht abgewehrt werden können
  • Unterbrechungen durch netzseitige Probleme außerhalb der Kontrolle des Anbieters

(3) Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit in verkehrsarme Zeiten (in der Regel zwischen 22:00 und 06:00 Uhr MEZ) gelegt. Der Anbieter ist berechtigt, Wartungsfenster mit einer Gesamtdauer von bis zu acht Stunden pro Kalendermonat anzuordnen, ohne dass dies eine Pflichtverletzung darstellt.

(4) Für den Tarif „Steuerkanzlei" gilt eine angestrebte Antwortzeit auf Support-Anfragen von vier Stunden an Werktagen. Auch diese Angabe ist nicht-bindend.

(5) Ein Anspruch des Kunden auf Schadensersatz, Minderung oder Gutschrift wegen Nichterreichens der Verfügbarkeits- oder Antwortzeiten besteht nicht, soweit nicht zwingende gesetzliche Vorschriften entgegenstehen.

§ 8Pflichten und Obliegenheiten des Kunden

(1) Der Kunde ist verpflichtet, seine Zugangsdaten geheim zu halten und nicht an Dritte weiterzugeben. Die Nutzung über Magic-Links gemäß der Funktionsweise des Dienstes ist davon ausgenommen.

(2) Der Kunde stellt sicher, dass er für alle Daten, die er in den Dienst hochlädt — insbesondere PDF-Kontoauszüge —, die entsprechenden Verarbeitungsrechte besitzt. Bei der Verarbeitung von Daten Dritter (z.B. Mandanten eines Steuerberaters) ist der Kunde der Verantwortliche im Sinne der DSGVO.

(3) Der Kunde verpflichtet sich, den Dienst nicht für rechtswidrige Zwecke zu nutzen, insbesondere nicht für:

  • die automatisierte Verarbeitung von Daten in einem Volumen, das nicht im Verhältnis zu seiner regulären geschäftlichen Tätigkeit steht
  • Reverse Engineering, Disassemblierung oder das Nachahmen des Dienstes
  • Versuche, die Sicherheitsmechanismen oder Rate-Limits des Dienstes zu umgehen
  • die Verarbeitung von Daten, für die der Kunde keine Verarbeitungsbefugnis hat
  • die Verbreitung von Schadsoftware oder andere Handlungen, die den ordnungsgemäßen Betrieb des Dienstes beeinträchtigen

(4) Bei Verstößen gegen Absatz (3) ist der Anbieter berechtigt, das Konto ohne vorherige Ankündigung zu sperren und außerordentlich zu kündigen. Etwaige bereits gezahlte Gebühren werden in diesem Fall nicht erstattet.

(5) Freistellung: Der Kunde stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die aus einer Verletzung seiner Pflichten nach diesem § 8 oder aus der Verarbeitung von Daten resultieren, für die der Kunde keine Verarbeitungsbefugnis hatte. Die Freistellung umfasst auch angemessene Kosten der Rechtsverteidigung.

(6) Der Kunde ist verpflichtet, alle exportierten Daten vor der Übernahme in seine Buchhaltungssoftware oder Weitergabe an Dritte selbst zu prüfen. Die Saldo-Abgleichung des Dienstes ist eine Hilfestellung, jedoch kein Ersatz für eine fachliche Prüfung.

§ 9Datenverarbeitung und Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)

(1) Soweit der Kunde im Rahmen der Nutzung des Dienstes personenbezogene Daten Dritter verarbeitet, ist er der Verantwortliche und der Anbieter der Auftragsverarbeiter im Sinne von Art. 28 DSGVO.

(2) Auf erste Anforderung des Kunden schließt der Anbieter mit dem Kunden einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO ab. Die jeweils aktuelle AVV-Vorlage ist unter belegbruecke.com/avv abrufbar.

(3) Im Tarif „Pro" und höher ist der AVV bereits Bestandteil der Vertragsstrecke und wird beim Bestellvorgang elektronisch abgeschlossen. Im Tarif „Starter" wird der AVV auf Anfrage individuell zugesandt.

(4) Im Übrigen gilt die Datenschutzerklärung des Anbieters unter belegbruecke.com/datenschutz.

§ 10Haftung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.

(2) Für einfache Fahrlässigkeit haftet der Anbieter — außer in den Fällen des Absatzes (1) — nur, soweit eine wesentliche Vertragspflicht (Kardinalpflicht) verletzt wird. Eine Kardinalpflicht ist eine Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertraut und vertrauen darf.

(3) Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit bei Verletzung einer Kardinalpflicht ist der Höhe nach auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, höchstens jedoch auf die in den vorangegangenen zwölf Monaten vor dem schadensverursachenden Ereignis vom Kunden tatsächlich gezahlten Vergütungen.

(4) Eine Haftung des Anbieters für mittelbare Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn, entgangene Einsparungen, Verluste aus Geschäftsunterbrechungen oder Datenverlust ist — vorbehaltlich der Regelungen in Absatz (1) — ausgeschlossen.

(5) Eigenprüfungspflicht: Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die aus fehlerhaft konvertierten Daten in der Buchhaltung des Kunden oder dessen Mandanten entstehen, sofern der Kunde die exportierten Daten nicht vor der Übernahme in seine Buchhaltungssoftware geprüft hat. Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass alle Exporte vor der finalen Verbuchung zu kontrollieren sind. Die Saldo-Abgleichung des Dienstes ist eine technische Hilfestellung, jedoch kein Ersatz für eine fachliche Prüfung durch den Kunden oder dessen qualifiziertes Personal.

(6) Schadensersatzansprüche des Kunden verjähren — unbeschadet zwingender gesetzlicher Vorschriften — innerhalb von zwölf Monaten ab Kenntnis des Schadens, spätestens jedoch innerhalb von drei Jahren ab dem schadensverursachenden Ereignis.

(7) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der Mitarbeitenden, Subunternehmer und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.

§ 11Höhere Gewalt

(1) Keine Vertragspartei haftet für die Nichterfüllung ihrer Pflichten aus diesem Vertrag, soweit die Nichterfüllung auf Ereignissen höherer Gewalt beruht.

(2) Als höhere Gewalt gelten insbesondere: Naturkatastrophen, Krieg, Aufruhr, Terror, Pandemien, Streik, Aussperrung, Stromausfälle, behördliche Anordnungen, Cyber-Angriffe, sowie wesentliche und länger andauernde Ausfälle der vom Anbieter eingesetzten Sub-Auftragsverarbeiter (insbesondere Supabase, Vercel, Stripe, Anthropic, Resend).

(3) Die betroffene Partei wird die andere Partei unverzüglich über den Eintritt und das voraussichtliche Ende eines Ereignisses höherer Gewalt informieren.

(4) Dauert ein Ereignis höherer Gewalt länger als 30 Tage an, sind beide Vertragsparteien zur außerordentlichen Kündigung berechtigt.

§ 12Änderung der AGB

(1) Der Anbieter behält sich vor, diese AGB zu ändern, sofern hierdurch wesentliche Regelungen des Vertragsverhältnisses nicht zu Lasten des Kunden geändert werden.

(2) Änderungen werden dem Kunden mindestens sechs Wochen vor Inkrafttreten per E-Mail mitgeteilt. Widerspricht der Kunde der Änderung nicht innerhalb dieser Frist in Textform, gelten die geänderten AGB als angenommen. Der Anbieter wird in der Änderungsmitteilung gesondert auf die Möglichkeit des Widerspruchs und die Folgen des Schweigens hinweisen.

(3) Im Falle eines fristgerechten Widerspruchs steht beiden Vertragsparteien ein Recht zur außerordentlichen Kündigung zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der geänderten AGB zu.

§ 13Schlussbestimmungen

(1) Auf dieses Vertragsverhältnis findet bulgarisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG) Anwendung.

(2) Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag, einschließlich seiner Wirksamkeit, ist Plovdiv, Bulgarien. Der Anbieter ist berechtigt, den Kunden auch an dessen allgemeinem Gerichtsstand zu verklagen.

(3) Vertragssprache ist Deutsch. Bei Auslegungsfragen ist die deutsche Fassung dieser AGB maßgeblich.

(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Anstelle der unwirksamen Bestimmungen gelten die gesetzlichen Regelungen.

(5) Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Textform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieser Schriftformklausel. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.

(6) Eine Aufrechnung des Kunden gegen Forderungen des Anbieters ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen zulässig.

(7) Der Kunde darf seine Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Anbieters auf Dritte übertragen. Der Anbieter ist berechtigt, seine Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag ganz oder teilweise auf ein verbundenes Unternehmen oder einen Rechtsnachfolger zu übertragen.